letters to..

tymen.

Als wir “the scientist“ von coldplay hören und Du leicht pathetisch erklärst, wie traurig dich dort song macht, schrillt mein innerer Wecker. Noch jemand der Musik fühlt. Wir spielen den ganzen Tag unsere liebsten Songs. Als Du versuchst meinen Laptop zu reparieren, verlässt Caruso die Hütte und  verzieht sich, mit seiner killerwerwolfliteratur, nach draußen.

Wir zwei. Wenn du schmunzelst, kann ich absolut nicht anders, ich muss grinsen. Ich kann es einfach nicht aufhalten.Wir haben den Tag über viel zusammen gelacht und schliesslich sehen wir den Abend über oft zueinander, wenn wir an dass selbe denken. Deine gute Laune, dein Schmunzeln wirken Wunder auf mich. Ich fühle mich wunderbar. Und du dich anscheinend auch. Und dann fällst du kurz in ein Loch. Und es reißt mich mit zu Boden.

Wir singen zusammen, wir erfreuen uns der Musik und – dann erhascht dich wieder ein Tief. Du kannst es sichtlich nicht überwinden und wie ein Stempel überträgt sich deine Stimmung augenblicklich. Irgendwann merke ich, dass du dich aus der Runde entfernt hast und mir bleibt nur noch das Bett. Ich bin nicht deine erste Wahl. Auch nicht deine zweite, oder die dritte.

Aber ich wäre es gern.

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