der ewige kampf des vermissens – teil 1

„Wherever she goes, I go, we roll, we go
Flying over cities down to Rio, it’s real
Love that I feel, well nothing lasts forever
But I’m down for the minute so just chill.. „

wir wurden auf einen haufen geworfen alle miteinander. soziale verstrickungen wurden ausgeklügelt und jetzt da jeder wieder für sich ist, erwacht eine kleine leere. keine umfassende, depressive sodern einfach eine gerechte. die realität hat uns wie so oft aus dem haus, aus der badewanne, von der couch gezerrt. es ist vorbei, aber es war schön. ich akzeptiere die erinnerung die mit ihren höhen und tiefen herrlich für mich waren, da dies gut in mein launenschema passt. ein bisschen drama und ich bin zufrieden. schwieriger ist es dann schon gefühle à la ‚gegensätze ziehen sich an‘ zu akzeptieren. ein schönes beispiel dafür, dass man auch artgenossen mag, die eindutig nicht in standard-schemata passen.
ab morgen beginnt wieder etwas mehr einsamkeit, dafür auch etwas mehr ausgeglichenheit und selbstbesinnung.

aber vorallem, wieder auf französisch.

 

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