tales of being drunk

„vielleicht würde irgendwann mal etwas sinnvolleres zustande kommen als mein dringendes bedürfnis „LOVE“. sie ist mein ebenbild, nur ein paar mal perfekter. sie grinst und sie ist wunderschön. bevor ich mir gedanken über meine sexualität mache, denke ich an montag abend, und daran, wie jeden tag meine meinung zu der frage meines erscheinens, zu ändern. ich kann es nicht aufhalten, die fragen, die veränderung, aber ich will es. ich will es dieses eine mal versuchen. um im nachhinein zu sehen, ob es etwas genützt hat.

das ganze ist doch nur eine frage des optimismusses. der erste eindruck täuscht nicht. der erste eindruck sind deine emotionen reflexiver wahrnehmung. und was ist gleichermaßen unverfälscht wie intution?

alkohol.

alkohol.

akohol.

alkohohl.

eigentlich weiß ich ganz genau, dass ich gehen werde. was noch bleibt ist die frage „wie?“. ich will tanzen. ich will im rausche der nacht tanzen und sehen wie du darüber lachst. ich will „take on me“ singen und es denen ohrwurm sein lassen bis du aufgibst. aber zeit bringt veränderung mit sich. manchmal bedeutet zeit keine veränderung und manchmal bedeutet sie alles. zeit das konstrukt.“

(mayra bellyna coltrane, „the diary of little miss waiting“, 2015, beltz-verlag)

LOVELOVELOVELVELOVELOVELOVELOVELOVEforuswhodonotbelievein

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