letters to..

Robinson.

„don’t wanna lose you, don’t wanna lose,
don’t wanna lose you, don’t wanna lose.
I get impatient, with every word.
the more you ask me, the more I’ve heard.
this is a thirst that I’ve never had,
i’ve never bled for another man.“

(austra – lose it)

langsam wird es verständlicher. dieser verhasste austra-song. wenn man etwas nicht versteht fragt man nach, wenn man ein aufgeklärter mensch ist. ohne autokorrekturleben. man könnte stattdessen auch mal authentisch sein. stell dir eine lovestory vor. da ist nur diese eine ebene – authetischer als alles andere. all diese briefe, elektronisch, aber echt. aber die elektronik macht auch schon alles aus. sie ist der regiefehler, sie ist die zigarette in der linken hand. sie ist der fehler, der alles verhindert hat.
und es verfolgt sie, bei allem wird sie unfreundlich, unfreundlicher. er spricht und sie wünscht sich nur, ihr jenes intellektuelles gespräch im schäbigen dönerladen zurück. so wiedersprüchlich perfekt war sie.
liebe das gibt es nicht, du kennst meinen standpunkt, aber ich bin bereit einzugestehen, dass es admittance gibt. aber sie ist stückig. zerteilt in einzelteile. er hätte ein einsamkeitsteil, aber sie hinge nur an ihren intellektteilen. eine selten gesehene form der arroganz.  die verhassten drei worte, sie denkt sie die ganze zeit, aber es ist eine lüge, es ist einfache verzweiflung der einsamkeit. austra, she lost it.

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