letters to..

robinson.
warum bloß muss sich die menschliche güte nur über materielles definieren? macht mich unglaublich verrrückt.
vor mir liegt ein 14x14cm stück schokolade. ein überbleibsel auf dem auch noch furchtbar hässliche floskeln stehen. das schlimme daran ist nur, dass ich es nicht mal weiter geben kann. es kam von einer person, von der ich nie gewagt hätte zu denken, dass sie mir jemals ein geschenk machen würde. es ist belastet mit einem hauch nettigkeit. nettigkeit der geste.
und das trifft mich. in diesem geheuchelten tag.

meine klausur ist vorbei, ich liege auf meiner blauen couch und betrachte hässliche wolken. aus dem verstärker tönt “charlyne” von mister heavenly. ich bin so froh das beides vorbei ist.
ich freue mich auf das wochenende. ich freue mich auf dich.

 

hinten an steht so viel. du weißt es. ungesagtes. es füllt jede phrase. die selbe aufregung. die selbe erwartung. anzunhemen sie hätte sich gemildert nach dem letzten mal, wäre wohl eine fatale dummheit. „i’ll always stay a fool for charlyne..“

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