and i ran, i ran so far away..

ging es dir schonml derartig schlecht, dass du nichts mehr gefühlt hast? nein? dann stell es dir vor, oder lass es mich dir vorstellen.
du isst dein liebstes leinsamenbrot mit butter, mit französischer marmelade und du schmeckst, aber du schmeckst eigentlich nichts richtig. wissend, du könntest tonnen von zucker darauf träufeln und trotzdem keine süße in dein gehirn sickern lassen. du nimmst wahr, dass die sonne draußen heller scheint als sonst. obwohl es die letzten tage geregnet hat, hat die natur, die du sonst mehr als alles andere schätzt, keinen umfassenden reiz. du siehst dass die sonne die weiten der wiese vor deinem fenster funkelndgrün erleuchtet, aber du kannst die strahlen nicht in deine seele lassen. du gehst die treppe hinunter, weg von deinem fenster, packst den nächsten stuhl und setzt dich in all dem frischen grün des gartens in die sonne. du bemerkst hitze, aber du fühlst nicht die flut der strahlen, nicht aufgenommen durch deine haut und gibst dich der gleißenden wärme nicht hin.

negativität – ein konstrukt aus nichts und aber (nichts).

 

wenn man auch dich durchgestrichen hat. dann flüchte mit mir in diesen song:

 

 

„i was a quick wet boy, diving too deep for coins
all of your street light eyes wide on my plastic toys
then when the cops closed the fair, i cut my long baby hair
stole me a dog-eared map and called for you everywhere “

(iron and wine – flightless bird, american mouth)

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