letters to..

robinson,

ich bin abermals krank. banales zeug. ich vermisse dich momentan sehr. auch wenn dieser satz stupide ist, wie ein stein im dreck. wir werden es sehen. auch wenn es kompliziert ist. bei mir, bei dir, bei uns. ich will nichts leugnen, die essenz ist, dass meine realtät lebendig ist. lebendiger als man denkt.

but i would walk fivehundred miles
and i would walk fivehundred more..

ich staune über die sicherheit von „gonna“ im song der proclaimers.da gibt es kein wollen, es steht berreits fest. ist das spießig? ist es spießig wenn etwas feststeht? aber die anderen fivehundred miles sind noch schöner. schon allein weil bob dylans song ‚i was young when i left home‘ „not a penny to/on my name“ damit gemein hat. auch wenn der song so zart melancholisch ist, haucht er lebendigkeit. lebendigkeit in form von gefühlen, melancholie ist vieler menschen zweiter vorname..
ich kenne nicht mal deinen richtigen namen. ich weiß nur dass du real bist. gesehen, gehört, gefühlt. das ist so viel mehr wert.
also doch realität?

mögest du heute eine nacht voller sanftplackernder regentropfen auf dem fenster erleben, ich weiß dass du nicht schläfst. du bist wie ich. mit peter, paul und mary ’s sehnsucht schließe ich jetzt vortäuschenderweise
meine augen,
öffne sie
parallel
und sehe in –

..

Advertisements

Ein Gedanke zu „letters to..

comment

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s