letters to..

robinson.
ich weiß. es geht mir nicht anders. ich konnte einfach nicht. es ist kompliziert geworden. die realität, meine realität fängt mich ein, lässt mich nicht los. und sie ist richtig und sie scheint richtiger denn je. vielleicht für lange, länger, am längsten. wer weiß. ich nicht. will mich auch nicht festlegen.
auch wenn du wohl nie meine realität sein kannst, kann ich dich nicht loslassen. auch wenn ich es versuche. selbst dieser satz tut mir weh.
ja, können wir. aber was wird das dann? ich wünschte ich könnte einfach vorschlagen,  im grünen zu liegen und aller musik zu zuhören. aber da sind wir wieder an gleicher sphäre: was wird..
meine kopfhörer sind seit kurzem nicht mehr intakt. der sound kommt nur noch halb an, das ist auch irgendwie nett, aber hauptsächlich zerreisst es mich. ich muss immer mit musik unterwegs sein. ich will mich mit niemandem unterhalten, ich will niemanden hören.

when i was crying
in the van
with my friend
it was for freedom
from the world
and from myself

ich liege auf dem tiefblauen zweisitzer unter meinem dachschrägenfenster und der regen tröpfelt mit fingerspitzen zarte küsse auf die scheibe.

 

das schicksal, von verhindertem.

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