letters to..

robinson.
die hochprozenz in meinem blut lässt die gedanken an dich zu brennender sehnsucht erflammen. ich höre töne um mich rum, schäbige musik. aber eigentlich höre ich nur immer wieder, immer wieder (deine) worte; aus dem raum den wir ein einziges mal für wenige, zu wenige, stunden teilten, von emmy the great in meinem kopf routieren wie ein eisenbahnfahrwerk:

„but i’m blessed
just to be
standing in the afterglow of rapture
with the words that rapture left
are you blessed“

ich erinnere mich noch, wie ich dir erzählte „we almost had a baby“ wäre der song gewesen, durch den ich mit emmy the great erstmals in hörgenuss ihrer musik kam. und wie sich ein minimalistisches lächeln beim erfassen meiner worte auf dein gesicht geschmiedet hat, im schein der 0815-lampe deines hotelzimmers.
aber wir sind nicht zu bett gegangen, wir blieben wach. ich glaube keine deiner geschichten aus der realität.aber, ich glaube an deine worte über die musik, über leidenschaft und ich glaube an deine liebe zu noir desir.

schöner als „wir“ ist nur „uns“.

 

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