letters to..

robinson, robinson.
ich liege auf meinem bett. finger erreichen gerade noch die tasten. neben meinem bett steht ein kleiner lavendelbaum. der steht da seit etwas über zwei monaten. am anfang dachte ich, die blätter bleiben so blass-zart-grün-grau. aber nein, sie sind gewachsen. viele zarte, aber knallhellgrüne äste. sie sprießen so schön, aber meine hoffnungen, dass sich ein lavendelgeruch ausbreitet und mir beim schlafen hilft sind unerfüllt geblieben, aber ich kann einfach nicht blätter abknicken und sie in einem kleinen sack unter mein kopfkissen packen. hättest du mir einen schönen stein geschenkt, würde ich ihn unter mein kopfkissen legen. aber du hast mir etwas so viel wertvolleres geschenkt. keine antworten auf meine sehnsüchtige musikhörerei, sondern fragen die gemeinschaftlich, umfassend und unrudimentär kreieren, was meine verkalkte leidenschaft suchte. das liegt unter meinem kissen. wenn der letzte ton bevor ich abends meine augen schließe, verklungen scheint, musiziert mich diese verbindung davon.
 
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there’s so much, i know. lass uns die zeit fernab der realität genießen.
 
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ich erinnere, du hast auch „ever fallen in love“ [nouvelle vague] gespielt. warum bist du der ansicht wir müssten uns kommunikativ separieren? my oh my ist so wundervoll. won’t do anything but enjoy this special relation, neither let you go..
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truth or theory?
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